Kommentare deaktiviert

Auch wenn ich bei meinen Besuchern auf Widerstand stoße, habe ich mich dazu entschlossen die Kommentar-Funktion für meine Webseiten zu deaktivieren.

Warum?
Nun, es gibt zwei Gründe warum ich mich gegen diese Funktion entschieden habe.
1. Datenschutztechnischen Gründe
2. Verwaltungsgründe

Seit die DSGVO in Kraft getreten ist, bin ich ein bisschen vorsichtiger geworden was den Umgang mit Daten von anderen Menschen betrifft.
Auf einer WordPress-Seite muss das nicht unbedingt sein, weil es für Alles eine Lösung gibt, aber:
Diese neue Verordnung ist wahrscheinlich nicht das Letzte, was unsere lieben Politiker in unserer EU verändern werden. Und weil es wahrscheinlich nicht einfacher, sondern komplizierter wird, habe ich schon mal vorgesorgt.
Da ich in den sozialen Medien gut vertreten bin, kann aber gerne dort eine Diskussion stattfinden.
Die Links zu den entsprechenden Seiten auf verschiedenen Plattformen, findest Du auf meiner Webseite.

Natürlich ist es nicht damit getan einfach Kommentare zuzulassen.
Diese müssen auch verwaltet werden.
Nach Spam muss kontrolliert werden, es sollte geantwortet werden und man sollte für Ruhe sorgen, falls doch mal eine Diskussion eskaliert.
Das ist natürlich auf meiner Webseite nicht schwieriger, als in den sozialen Netzwerken, aber ich halte mich öfter auf facebook &Co auf, als auf meiner eigenen Webseite.
Und wenn ich eh schon dort bin, warum soll ich dann nicht gleich noch mit meinen Nutzern diskutieren?

Ich empfinde es ganz schlicht als den einfacheren Weg. Punkt.

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Webseiten down – DSGVO

Ich gebe ja zu: Das diese DSGVO kommt wusste ich schon lange, aber ich habe mir nie wirklich Gedanken dazu gemacht.
Nun kam dann der 25.Mai 2018 und ich war im ersten Moment total überfordert.
Im zweiten Moment habe ich das alles aber als Chance gesehen, endlich nochmal alles auf Anfang zu setzen.

Zum ersten Mal habe ich mich als Webseiten-Verwalter mit dem Thema Datenschutz auseinandergesetzt.
Und da wurde es auch echt Zeit.
Impressum und Datenschutz waren schon lange nicht mehr aktuell.
Auch auf den Seiten, die ich für andere Leute betreue und verwalte, waren die Angaben mehr schlecht als recht.

Kurzer Hand habe ich alle Webseiten erstmal deaktiviert.
Habe mich eingelesen in Sicherheitsbestimmungen und entsprechende Vorkehrungen getroffen.
Auch die Seiten, die ich nur für Andere Verwalte, sind aktuell noch offline.

Jetzt magst du dich sicher fragen, warum – aber da gibt es mehrere Gründe.
Zum einen spiele ich schon lange mit dem Gedanken von Drupal auf WordPress umzusteigen und sehe das jetzt als Chance diesen Schritt endlich zu gehen.
Als zweiten Punkt liegt mir natürlich die Sicherheit am Herzen.
Erstmal meine eigene Sicherheit vor Abmahnung besser geschützt zu sein, zum anderen die Sicherheit für die Menschen, deren Webseiten ich betreue.
Denn diese Menschen stehen ja im Impressum als Ansprechpartner.

Und so kam es wie es kommen musste.
Ich habe meine Seite philrim.com kurzerhand in philrim.net geändert.
Hier ist jetzt WordPress installiert und ich bin begeistert.
Habe mich mit dem Thema https beschäftigt und entsprechende Zertifikate gekauft.
Viele Datenschutzbestimmungen durchgelesen und versucht meinen Datenschutz so gut es geht zu verbessern.

WordPress lieferte mir dann auch mit dem Update 4.9.6 ein paar nützliche Werkzeuge.

Heute, am 01.06.2018 ist diese Webseite erstmal soweit fertig.
In Zukunft kommt noch mehr Inhalt hier rein, aber in erster Linie war diese Seite meine Test-Umgebung um mich mit WordPress vertraut zu machen.

Also lasst die Spiele beginnen!

PhilippRichard

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